Tim kämpft gegen den Krebs

Tim war erst wenige Monate alt, da musste er bereits zum zweiten Mal gegen den Krebs ankämpfen. Dieser war besonders aggressiv. Seine letzte Hoffnung lag in einer neuen Therapie.

Tim war zehn Wochen jung, fünf Kilogramm leicht, er hatte sich gerade erst an die warmen Umarmungen und die liebevollen Stimmen seiner Eltern gewöhnt, als ein Arztbesuch sein Leben auf den Kopf stellte. Seiner aufmerksamen Kinderärztin fiel bei einer Routinekontrolle auf, dass Tim ungewöhnlich blass war. Sie schickte seine Blutprobe zur Analyse.

«Muss Tim sterben?»

Im Kinderspital ist er in den besten Händen

Tim litt an einer besonders aggressiven Form der Säuglingsleukämie. «Im Internet hatte ich gelesen, dass wenige Kinder diese überleben», erinnert sich Matthias, «darauf verlor ich zum ersten Mal den Halt. Ich war am Boden zerstört.» Doch das Behandlungsteam am Kinderspital griff den Eltern unter die Arme, versicherte ihnen, dass alle ihr Bestmögliches taten für Tim. Das sahen die Eltern auch: «Wir hatten von Beginn an vollstes Vertrauen in die Ärztinnen und Ärzte. Auch das Pflegefachpersonal leistet Gewaltiges: Sie strahlen Optimismus aus, arbeiten professionell und mit viel Leidenschaft. Sie suchen immer nach Wegen, um die schwierige Situation für uns erträglicher zu machen.»

Tim verbrachte viele Wochen im Kinderspital, durfte zwischendurch nach Hause, wo ihn seine Eltern vor Viren und Krankheitserregern zu schützen versuchten, da sein Immunsystem geschwächt war. Währenddessen kämpfte sein kleiner Körper pausenlos gegen die Leukämiezellen an, die sich fortlaufend verminderten. Mit acht Monaten erhielt Tim dann fremde Stammzellen transplantiert, welche die Leukämie zum Verschwinden brachten. Doch leider nicht für immer.

Mutter unterhält ihren krebskranken Sohn Mutter unterhält ihren krebskranken Sohn
Pflegefachfrau blickt zu Tim Pflegefachfrau blickt zu Tim
Eltern kuscheln mit krebskrankem Sohn Eltern kuscheln mit krebskrankem Sohn

Tim profitierte von ­Zukunftsmedizin

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